Peru
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Geografie: Peru grenzt an Ecuador, Kolumbien, Brasilien, Bolivien, Chile und den Pazifik. Es hat drei große Landschaftszonen: Küste (Wüste und fruchtbare Täler), Anden (mit dem höchsten Punkt Huascarán, 6.768 m) und Amazonasgebiet (dichter Regenwald).
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Hauptstadt: Lima, größte Stadt und wirtschaftliches Zentrum.
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Bevölkerung: Rund 34 Millionen Menschen, mit großer ethnischer Vielfalt – indigene Gruppen, Nachfahren europäischer Einwanderer, Afrikaner und Asiaten.
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Sprache: Offiziell Spanisch, daneben Quechua und Aymara sowie viele indigene Sprachen.
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Geschichte: Heimat großer präkolumbischer Kulturen wie der Inka. Das Inkareich mit Hauptstadt Cusco wurde 1532 von den Spaniern erobert. Heute ist Machu Picchu eines der berühmtesten Wahrzeichen.
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Wirtschaft: Wichtige Sektoren sind Bergbau (Kupfer, Gold, Silber), Landwirtschaft (Kaffee, Spargel, Quinoa), Fischerei und Tourismus.
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Kultur: Peru ist für seine bunte Folklore, Feste, Textilkunst und Küche bekannt – Gerichte wie Ceviche und Lomo Saltado sind weltbekannt.